♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Herzlich willkommen auf meiner Färberseite von difig-design ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Mit Pflanzen färben erfordert viel Geduld und Fantasie. Es braucht die Liebe zur Natur wenn man die Pflanzen selber sammeln möchte und man darf sich dabei nicht an Brombeerranken und Brennesseln stören oder Insekten fürchten. Ich würde es als Leidenschaft bezeichnen.
Der Wolle eine Seele geben", so nenne ich es wenn ich die Wollstränge einfärbe. Ich habe zuvor nur mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Es schliesst nicht aus, dass ich nie mehr so färbe, aber mit Pflanzen, Rinden und anderen Teilen zu färben ist was ganz anderes. Man berührt, beriecht und betatscht die Wolle so oft, dass man das Gefühl hat, man hauche ihr eine Seele ein. Man bekommt eine Art Beziehung.



Posts mit dem Label Färbe-Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Färbe-Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 5. August 2013

Dipladenia-Blüten

Letztes Jahr habe ich eine Dipladenia geschenkt bekommen.
Die knallroten Blüten habe ich alle getrocknet und gesammelt.
 
Ich habe 15 Gramm getrocknete Blüten mit zwei Liter Regenwasser angesetzt.
Habe alles aufköcheln und ziehen lassen.
 
Danach habe ich die Blüten rausgenommen und 100 Gramm (mit Alaun vorgebeizte) Wolle in den Sud gelegt und aufgekocht. Eine Stunde köcheln lassen.
 Der rote Saft hat mich auf eine rote Färbung hoffen lassen.
 


Nach einer Stunde DIE Überraschung!
Aus dem Topf habe ich ein schönes grün gezogen.
(leicht ins gräuliche und oliv)
 

 
Die "Nachbearbeitung" der Wolle wie üblich:
Erst in Essigwasser spülen, dann mit klarem fliessendem Wasser.
Danach ein Entspannungsbad in einem Wollwaschmittel.



Essigbaumblüten (Zottel)



750 Gramm Blüten/Zotteln vom Essigbaum
(meine sind ein Jahr getrocknet an der Luft).
 
Die Blüten mit 7-8 Liter Regen-Wasser aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen.
Über Nacht stehen lassen.
 
Am anderen Tag Saft abseihen.
 
 


Die Hälfte des Saftes zusammen mit 200 Gramm Wolle (vorgebeizt mit Alaun) aufkochen und eine Stunde immer kurz vor dem Kochen halten.
 

 
 Hier färbe ich jeweils nur halbe Stränge.
Es können danach nochmals 200 Gramm Wolle im selben Sud gefärbt werden.
Es gibt ein wunderschönes, mittleres braun.
 
 
Die Wolle muss gut gespült werden, da die Zottel ein Sekret absondern.
Im ersten Spülwasser 1/2 Liter Essig und 1,5 Liter Regenwasser.
10 Minuten einwirken lassen.
Danach unter fliessendem Wasser spülen.
Zuletzt die Wolle in warmen Wasser mit Wollwaschmittel ca. 20 Minuten ruhen lassen.
Ausspülen und an der Luft trocknen lassen.


Mittwoch, 25. Juli 2012

♥ Sie trocknen ♥




Seit gestern Abend bin ich also am Färben.
Erstens Berberitze und weil ich schon alles bereit hatte, habe ich noch Färbekamille aus dem eigenen Garten bereit gelegt.





Und so sieht es in der Küche aus wenn ich färbe.













Von links nach rechts:
Berberitze 1. und 2. Zug (und die sollen leuchten?).
Mit Eisensulfat entwickelte Berberitze, dann mit ein bisschen Cochenille angereichert, haben die zwei violetten Strängchen ergeben.
Das Leuchtgelb ist der erste Zug von Färberkamille,
die ganz rechts Aussen ist zweiter Zug Färberkamille.
Der Strang neben dem Leuchtgelb rechts, da habe ich zuletzt mit Eisensulfat entwickelt und weil es nixht schön wurde noch mit gelber Batikfarbe nachgeholfen.




Ich habe also aus der Berberitze ein etwas blasses, unschönes gelb rausgezogen. Und zwar vom ersten und zweiten Zug. Ich bezweifle ob die leuchten (dazu später mehr).
Dann hatte ich die Idee, die Flotte mit Eisensulfat zu entwickeln, was aber nicht ging. Schade, ich habe mir ein leuchtgrün vorgestellt *lach*.
Und weil das dann so unschön aussah, habe ich kurzerhand zur Cochenille gegriffen. Die Cochenille war bei mir schon oft DIE Rettung. Das ergab dann im ersten Zug das Dunkelviolette und im zweiten das helle Violett.
Dann habe ich 40 Gramm halbtrockene Färberkamille in 5 Liter kaltes Wasser gegeben und 100 Gramm Wolle. Das ergab ein total knalliges, schönes gelb.
Den zweiten Zug habe ich mit 200 Gramm Wolle gemacht.
Dann probierte ich wieder zu entwickeln mit ES, was aber wiederum nicht ging.
Bei meinen Färbeutensilien habe ich noch einen Beutel gelber MarabU-Batikfarbe gefunden und den kurzerhand noch beigegeben. Das ergab dann das mittlere gelb.

Ich habe Wolle/Bambusgemisch von Schoppel verfärbt.
Die Wolle habe ich mit Alaun vorgebeizt.



Samstag, 31. Dezember 2011

♥ Rote Berberitze ♥

250 Gramm getrocknete, kleingeschnittene Berberitze
5 Liter Regenwasser

Berberitze mit Regenwasser aufkochen und über Nacht einweichen lassen.
Man sollte es immer mal wieder aufkochen, damit es richtig schön weichkocht.

 Am anderen Morgen absieben und den Farbsud zusammen mit 200 Gramm Wolle (mit Alaun gebeizt) aufkochen, kurz köcheln lassen und über Nacht stehen lassen.
Achtung!! Die Dornen der Berberitze stechen auch gekocht noch ;)


 Am Anfang sieht die Brühe recht orange aus.
Mit der Zeit wird sie aber bräunlich.




Rechts der erste Zug ein mittleres braun,
links der zweite Zug ein helles gelb.

Beim zweiten Zug habe ich nur noch 100 Gramm Wolle in den FärbeSud gegeben.
Die Farbe wird nun auf Haltbarkeit getestet und einen Teil davon verstrickt.

Freitag, 7. Oktober 2011

♥ Rezept Walnussblätter/grüne Nussschalen ♥


Beim Nussbaum meiner Tochter habe ich nur wenig grüne Nussschalen gefunden, die meisten waren leider schon schwarz. So habe ich mitgenommen was ich gefunden habe und auch fast ein Kilo Blätter.
Hier mein Rezept dazu:

200 Gramm Wolle, ungebeizt, angefeuchtet.



400 - 500 Gramm Blätter vom Walnussbaum
150 Gramm grüne Schalen der Walnüsse
Blätter und Schalen zusammen mit 3-4 Liter Regenwasser in Pfanne aufkochen.
Keine Alupfanne verwenden!
Zünftig aufkochen lassen und zwischendurch mit Holzkelle immer wieder das Material runterdrücken.
Danach habe ich den Topf eine Nacht stehen gelassen.

Am nächsten Tag alles abseihen, alles gut auspressen (Handschuhe !!)

200 Gramm Wolle in den Sud geben und aufkochen.
Kurz bevor es richtig kocht, Herdplatte abschalten und alles ruhig einen Tag ziehen lassen.
Ich habe keinen zweiten Zug gemacht, weil ich es nicht lohnenswert fand.


Obwohl ich für je 200 Gramm Wolle dasselbe Rezept gebraucht habe, sind zwei Stränge (aussen) eine Nuance heller geworden.
Meine Pfanne war leider zu klein um alles zusammen zu kochen.
So also je 200 Gramm

♥
♥
♥

♥ Rezept, Holunderblätter ♥



400 Gramm Wolle mit Alaun gebeizt.
400 - 600 Gramm Holunderblätter.



Die Holunderblätter werden zerschnitten und in ca. 4 Liter (Regen-)Wasser eingeweicht.
Alles aufkochen und ein paar Stunden oder über Nacht drin lassen. Zwischendurch immer mal wieder kurz aufkochen und abkühlen lassen.

Abseihen und 200 Gramm Wolle darin kurz aufkochen, danach ca. eine Stunde oder länger ziehen lassen.
Manchmal (nicht immer) wird der erste Zug bräunlich.
Dann wieder 200 Gramm Wolle in den Sud legen, das wird dann ein tolles gelb.


Erster Strang links ist aus dem ersten Zug,
das Gelb rechts aus dem zweiten Zug.

Holunderblätter sind immer mal wieder für eine Überraschung gut!
Manchmal gibts kein Braun vom ersten Zug.
Ausprobieren ist hier angesagt.
♥
♥
♥

Montag, 22. August 2011

♥ Mein Johanniskraut ♥

Wieder mal ein Experiment,
diesmal mit Johanniskraut.

Ich habe pro 100 Gramm Wolle
10 Gramm Alaun und 
5 Gramm Weinstein
vermischt und alles zusammen aufgekocht.
Wie üblich 1Std. köcheln lassen.

Der Tag davor:
300-400 Gramm Johanniskraut 1Std. köcheln lassen und über Nacht im Sud ziehen lassen.

Erstmals habe ich 100 Gramm Wolle wie üblich im ersten Farbbad geköchelt.
Das ergab folgende Farbe:
Ich hätte es in dieser beigen Farbe wirklich schön gefunden, es wurde später nach dem Trocknen aber gelber.

Dann den zweiten Zug, das ergab dieses gelb:


Das hat mich irgendwie nicht befriedigt, es aber erstmal so gelassen.

Dann habe ich ins Farbbad 3 Kaffeelöffel Krapp (ohne vorzuweichen nix) gegeben und habe es 15 Minuten gekocht.
Danach habe ich den dritten Strang in diesem Farbbad, zusammen mit dem Krapp 30 Minuten gekocht.
Das hat dies gegeben:

(Das ist die Wolle die ich für mich bekommen habe und gehört zu mir *fröi*)

Das war aber noch lange nicht alles, denn ich habe weiter gemacht.

Ich habe dem restlichen Farbbad 1 kleiner Löffel Eisensulfat gegeben und wollte schauen was passiert, wenn ich den zweiten gelben Strang darin bade.
ABER, es ist nix, gar rein nix passiert!
Kurzerhand habe ich eine Messerspitze Cochenillepulver ins Farbbad gegeben.
Dann einen Teil des gelben zweiten Stranges ins Bad gegeben und kurz gekocht.
Danach Strang gewendet und von der anderen Seite einen Teil ins restliche Bad gegeben.
Dann hatte ich einen TrioStrang, der sah so aus:



Und alles in trockenem Zustand:


Die oberen zwei Stränge gebe ich dann zur Adoption frei.
Später in der dazugehörigen Rubrik zu finden.


Mittwoch, 17. August 2011

♥ Rezept Kraut von violetten Bohnen ♥

Von diesen Bohnen Habe ich ca. 400 gr. Kraut geerntet.

In 2,5 Liter Wasser einweichen und 1Std. auskochen.


Über nacht stehen lassen.
Danach 1Std. mit 100 Gr. Wolle die mit Alaun vorbehandelt wurde, köcheln.
Essig/Wasser-spülung nicht vergessen. Trocknen lassen und erst danach ein Pflegebad mit mildem Waschmittel.

Die Wolle bekommt ein wunderschönes gelb, das sich nach der Wäsche vertieft.
Sie ist gut lichtecht und waschecht.
Siehe auch gesteste Farben.

Sonntag, 14. August 2011

♥ Rezept Johanniskraut ♥


Die Wolle wird mit Alaun gebeizt.

Mit Johanniskraut habe ich nur Überraschungen erlebt.
Ich hab das Kraut gesammelt als es schon fast verblüht war.
Obwohl überall steht dass Johanniskraut gelb gibt, hat es bei mir andere Farben gegeben.

Ich habe 400 - 500 Gr. Johanniskraut klein geschnitten und habe es ein paar Std. in ca.2,5 Liter Wasser eingeweicht.
Dann eine Std. köcheln und über Nacht stehen lassen.
Kraut rausnehmen und Wolle darin 1 Std. köcheln lassen.


Hier die Wolle die gelb werden sollte. Trotzdem eine sehr interessante Farbe!


Und hier mit Eisensulfat ca. 10 Minuten entwickelt.


Dann die nächste Überraschung:
Die gestrickten Söckchen aus dem entwickelten Strang sehen nach dem Waschen glänzender und ein bisschen dunkler aus! Zum Vergleich ist hier der Knäuel daneben gelegt.

♥ Rezept Schafgarbe ♥


Wie immer beizt man die Wolle in Alaun.
Ich beschreibe es nicht jedesmal, da ich es immer auf dieselbe Art mache.
Ich beize immer meistens 250 Gr. mit 40 Gr. Alaun.
Oder 200 Gr. mit 30 Gr. Alaun.

500 Gr. Schafgarbe mit Kraut und Blüten zerschneide ich mit der Schere, gebe die Pflanzenteile in 3,5 Liter Wasser und lasse alles eine Std. köcheln. Wenns kocht Temperatur ziemlich reduzieren, damit es kurz vor dem Siedepunkt ziehen kann.
Dann habe ich das ganze abgedeckt und 12 Stunden ziehen lassen.
Dann Kraut entfernen und im Sud die Wolle 1 Std. köcheln.
Das sieht dann so aus:

Ein tolles gelb entsteht, das übrigens gut Lichtfest ist und auch waschbar.

Unten Strang vom ersten Sud und unten mit Eisensulfat entwickelt zu grün.

Hier ist Wolle vom ersten Sud verstrickt um eine Waschprobe zu machen.

♥ Rezept Eichenblätter ♥

Ich habe 250 gr. Wolle mit 40 gr. Alaun in ca.4 Liter Wasser gebeizt.
Dazu die angefeuchtete Wolle aufkochen und eine Stunde kurz vor dem Siedepunkt ziehen lassen.
Wenn immer möglich Wolle im Beizwasser abkühlen lassen.
Wolle auswringen.


Dann habe ich 220 Gr. Eichenblätter frisch klein geschnitten und in 3,5 Liter Wasser ein paar Stunden eingeweicht. Danach eine Stunde köcheln lassen, Herdplatte abschalten und über Nacht stehen lassen.
Dann zusammen mit 100 Gr. Wolle 1Std. aufkochen und im Sud ziehen lassen, das heisst es sollte immer kurz vor dem kochen sein, nie sprudeln. 
Dann die Wolle rausnehmen und abkühlen lassen.
Danach habe ich die restlichen 150 Gr. Wolle in den Sud gegeben. Wieder wie oben beschrieben 1Std. köcheln lassen, abschalten und (wenn Zeit dazu) ein paar Std. ziehen lassen.
Wer möchte kann mit einem halben Kaffeelöffelchen Eisensulfat weiterentwickeln, das ergibt grün.


Oben erste Färbung ein warmes gelb.
Unten die Hälfte des Stranges in Eisensulfat 10-15 Minuten geköchelt, ergibt den zweifarbigen Strang.

Mit den 50 Gr.Strängchen mache ich jeweils Licht-und Waschprobe.

Duo verstrickt.
Eichenblätterfärbungen sind recht gut Lichtecht und waschbar sind sie auch gut.

Samstag, 13. August 2011

♥ Grundsätzliches zum Färben ♥



Die Wolle kann unter den vielen Färbeprozessen sehr leiden und relativ hart werden.
Daher verwende ich wenn immer möglich für die Beize und den Färbesud grundsätzlich Regenwasser, das ich durch ein Küchensieb filtere.
Ausserdem beachte ich dass die Wolle nicht zu fest kocht, das heisst meist reduziere ich die Temperatur bevor sie kocht, auch wenn es im Rezept (das ich eventuell verwende) anders steht. Sanft (!) bewege ich die Wolle im Färbebad, damit die Farbe regelmässig aufzieht.

Oft lasse ich die Pflanzen über Nacht im Wasser ziehen.

Ich verwende Plastikkellen, da an den hölzernen Löffeln die Wolle hängen bleibt.
Für den Pflanzensud verwende ich Holzkellen.

Ich lege die Wolle immer kurz in Essigwasser (ca. 3-4 liter Wasser und 3-5dl Essig), wenn ich sie aus dem Färbe-Sud genommen habe. Danach spüle ich sie unter fliessendem lauwarmen Wasser.

Beize öffnet die Fasern der Wolle und Essig schliesst sie wieder.

Ich achte darauf dass Wolle und Wasser/Beize u.s.w. ungefähr dieselbe Temperatur haben und bewege die Wolle nur sanft.

Grundsätzlich trockne ich die Wolle nach dem Ausspülen., danach erst bekommt sie ein halbstündiges Entspannungsbad in einem milden Waschmittel (es darf auch mal länger dauern).

Ich verwende meist für 100 gr Wolle 15-17 Gramm Alaun und 2 liter Wasser. Für 200 Gramm Wolle 30 Gramm Alaun und ca. 3-3,5 liter Wasser.

Meist verwende ich 200 - 400 gr Pflanzen. Ich bin da nicht so pingelig und ich finde, dass jede/r eigene Erfahrungen machen muss/soll. Eher mehr Pflanzen als weniger, dann löst sich auch mehr Farbstoff daraus.


Dienstag, 2. August 2011

Ja, aber . . .

Ein paar Überlegungen zu pflanzengefärbter Wolle:

Durch sehr viel Literatur und vielen Kontakten mit erfahrenen Färbern habe ich herausgefunden, dass pflanzengefärbte Wolle praktisch nie 100% lichtecht ist. Das heisst, die Farbe kann verblassen wenn man sie der Sonne aussetzt. Mal schneller und mal weniger schnell.
Bei Socken ist das sicher weniger der Fall. Man sollte es aber beachten wenn man eine Jacke oder Pullover daraus stricken möchte. Aber wer oft mit Wolle arbeitet weiss, dass auch industriell hergestellte Wolle und Stoffe manchmal schnell verblassen. Und ehrlich gesagt, zieht man bei Sonnenschein auch nicht unbedingt den Pullover aus 100% Merino an oder die Jacke die man gestrickt hat.

Ich werde jede Farbe die ich das erste Mal färbe, auf lichtechtheit und waschbarkeit prüfen.
Leider beansprucht da jedesmal ein paar Tage.
Danach kann ich aber sagen ob die Wolle gut lichtfest ist oder eher weniger gut.

Wolle die nicht sehr gut lichtfest ist, ist aber trotzdem geeignet für Socken.
Man trägt sie in den Schuhen und sind praktisch nicht der Sonne ausgesetzt.

Bitte bedenkt dass man mit pflanzengefärbter Wolle aber auch einige Vorteile hat:

Auf der Wollfarbe haftet kein Gift, keine Schwermetalle oder künstliche Farbstoffe.
Die Wollstränge sind Unikate.
Es ist ein besseres Gefühl wenn man pflanzengefärbte Wolle verstrickt.






Dienstag, 26. Juli 2011

Rezepte

Wenn ich mal ein Färbe-Rezept für euch habe, das von mir stammt selbstverständlich, dann findet ihr es unter dieser Rubrik. Erstmal probiere ich aber erprobte Rezepte aus.